Wie im Mittelalter

Auch in diesem Jahr stoßen die Mittelalterspiele auf Schloss Werdringen auf reges Interesse aus Hagen und Umgebung. Also stürzen sich Anja Henke, Tochter Ida und Ehemann Oliver ins Getümmel. Nachdem sie einen Parkplatz ergattert haben, drängen sie sich durch die Menschenmenge auf der Allee zum Schloss. Eine scheinbar verwirrte Frau spricht Anja an, sie will ihr helfen und steht vor einer Leiche. Aus ihrem Mittelalter-Vergnügen wird nichts, sie schickt Ida und Oliver alleine in den Ring und macht sich auf die Suche nach demjenigen, der den Tod des Mannes verursacht hat. „Wie im Mittelalter“ weiterlesen

Ein Schuh ist einer zu wenig

Für Hasper ist der Kirmesumzug mit all seinen Facetten das Ereignis im Jahr. Anja ist schon vor Beginn des Events in Haspe unterwegs, um Fotos vom Aufbau der Kirmes zu machen. Dabei stolpert sie im wahrsten Sinne des Wortes über Gerd Neubert, der in einem besonders seltsamen Fall ermittelt. Der Tote hat einen Schuh einer Symbolfigur, des Kirmesbauers, in der Hand. Hat der Tod etwa mit der Kirmes zu tun? Gerd Neubert und Anja Henke machen sich auf die Suche nach den Hintergründen. „Ein Schuh ist einer zu wenig“ weiterlesen

Sturz in den Tod

Der Muschelsalat ist natürlich auch für Anja Henke und ihre Familie und Freunde ein Muss in den Sommerferien. So ist sie live dabei, als eine der Artistinnen bei der Darbietung auf dem Bleichplatz stürzt. Was zuerst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als geplanter Mord, dessen Ermittlungen in den Händen von Gerd Neubert liegen. Anja kann es allerdings nicht lassen, ihre Nase in den Fall zu stecken und nach einer Ermittlungsjagd in Eilpe wird sie fündig. Der Täter ist … 🙂 das kann jeder nachlesen und unter Anjas Gesprächspartnern vielleicht sogar alte Bekannte entdecken. „Sturz in den Tod“ weiterlesen

Meisterwerke

Anja Henke ist zu Besuch bei ihrer Freundin, die in einem der Häuser am Stirnband wohnt. Während sie gemütlich plaudern, beschwert sich die Nachbarin, dass die Karyatide am Milly-Steger-Haus beschädigt wurde. Anja kommt nicht dazu, sich damit zu beschäftigen, denn durch die Bäume flackert Blaulicht vor dem Hohenhof. In dem Chaos auf dem Hohenhof-Gelände entdeckt Anja eine tote Frau und Gerd Neubert. Sie bleibt ihm auf der Spur. „Meisterwerke“ weiterlesen

In aller Stille

Dieser Krimi ist vor einigen Jahren zum Tag der offenen Hinterhöfe in Wehringhausen entstanden. Damals lebte Gerd Neubert noch auf der Straße und hat mit seiner Spürnase manchen Fall gelöst. Wie diesen Todesfall auf dem Buschey-Friedhof, für den Gerd Neubert im Windschatten der Führung durch die Hinterhöfe in Wehringhausen ermittelt hat. „In aller Stille“ weiterlesen

Wenn Freunde Mörder werden

Anja Henke besucht mit ihrer Familie die Junioren-EM der Kanu-Fahrer und hat sich einen Platz direkt auf der Brücke gesichert. Um sich die Zeit bis zum Start zu vertreiben, beobachtet sie mit der Kamera die Zuschauer, die es sich entlang der Lenne bequem gemacht haben. Eine Stelle weckt ihre besondere Aufmerksamkeit, sie lässt Tochter Ida in der Obhut ihres Sohnes zurück und drängt sich durch die Menschenmassen zu der kleinen Aussichtsplattform oberhalb des Brucker Platzes. Schon ist sie wieder mitten in einer Mordermittlung, die sie an Orte in Hohenlimburg führt, die sie nie zuvor gesehen hat. „Wenn Freunde Mörder werden“ weiterlesen

Job ohne Aussicht

Job ohne AussichtEigentlich wollte ich für die Innenstadt einen neuen Krimi schreiben. Doch dann fiel mir ein, dass es da immer noch meinen allerersten Kurzkrimi aus Hagen gibt, der bisher nur in E-Books erschienen ist. Immerhin war ich mit dem Krimi auf der Nominiertenliste für den Agatha-Christie-Preis. Also habe ich mich entschieden, den Krimi für die Mordstouren zu überarbeiten – 🙂 denn das Willi-Weyer-Bad gibt es nicht mehr und auch der Leserladen ist nicht mehr in der Rathausstraße. Es ist Gerd Neuberts erster Fall nach seinem Absturz, Experten wissen ja, dass er nach einigen Jahren dann doch wieder die Kurve kriegt und mit Krimibuchhändlerin Anja Henke ermittelt. Doch hier ist er noch auf sich gestellt und auf die Hinweise seiner Straßenkollegen angewiesen. „Job ohne Aussicht“ weiterlesen